Nachsorgehinweise nach dem Eingriff

[Nachsorge nach dem Eingriff]

  • Die gestraffte und angehobene Haut normalisiert sich innerhalb von 3 bis 4 Wochen nach dem Eingriff. Ab dem ersten Monat beginnen sich die Fäden zu setzen und aufzulösen; die Wirkung zeigt sich allmählich, während die Fäden über etwa 8 Monate weiter vom Körper resorbiert werden.
  • Ab dem Behandlungstag und bis zu 2–3 Wochen danach ist es wichtig, kalte Kompressen auf das gesamte Gesicht aufzulegen.
  • Patientinnen und Patienten, die ein Fadenlifting im Untergesicht erhalten haben, können in einer nahegelegenen Apotheke oder über Coupang ein „Liftingband“ bzw. „Konturband“ kaufen. Wenn Sie es über einen Monat hinweg konsequent beim Schlafen oder zu Hause tragen, kann dies deutlich helfen, Schwellungen und Beschwerden zu reduzieren.
  • Vermeiden Sie in den ersten 7 Tagen nach dem Eingriff Alkohol, Rauchen, Sauna, Jjimjilbang (koreanische Sauna) sowie Lymphdrainage-Massagen.
  • Reinigungsschaum und Shampoo können ab dem Tag nach dem Eingriff verwendet werden.
  • Entfernen Sie das Pflaster nicht gewaltsam; es sollte sich nach 2–3 Tagen von selbst lösen.
  • Tragen Sie nach dem Entfernen des Pflasters 5 Tage lang ein- bis zweimal täglich Augensalbe auf und wechseln Sie anschließend zu einer Narbensalbe.
  • Nehmen Sie die verordneten Antibiotika wie angewiesen ein und verzichten Sie für 2 Wochen auf weitere pflanzliche Präparate.
  • Laser-Liftingbehandlungen und weitere hautbezogene Behandlungen sollten frühestens einen Monat nach dem Eingriff erfolgen.

[Nachsorge nach dem Eingriff]

  • Die Liftingfäden beginnen sich innerhalb von 1–2 Monaten zu setzen und aufzulösen. Beschwerden in dieser Zeit sind vorübergehend; es besteht kein Grund zur Sorge.
  • In den ersten 1–2 Monaten nach dem Eingriff können die Konturen vorübergehend asymmetrisch oder ungleichmäßig wirken. Je nach behandeltem Bereich können Falten tiefer erscheinen als vor dem Eingriff oder unverändert wirken.
  • Manchmal treten unmittelbar nach dem Eingriff keine Schwellungen oder Schmerzen auf; innerhalb weniger Tage bis hin zu 1–2 Wochen kann es jedoch zu plötzlich auftretender Schwellung und Schmerzen kommen. Auch dies ist ein vorübergehendes Symptom, während sich die Fäden setzen – kein Grund zur Sorge.
  • Anders als das unmittelbare Ergebnis am Behandlungstag kann die Schwellung auf beiden Seiten unterschiedlich schnell zurückgehen.
  • Während des Eingriffs kann die Injektion des Lokalanästhetikums vorübergehend zu Gesichtsschwellung, einem unebenen bzw. knotigen Gefühl an den Schläfen, Schwierigkeiten beim vollständigen Schließen der Augen oder zu dem Anschein nach angehobener Augenwinkel führen.
  • Der behandelte Bereich kann vorübergehend erhaben wirken – ähnlich wie bei Akne oder Pickeln.
  • Kopfschmerzen, Schmerzen am Scheitel, ein Fremdkörpergefühl bei Bewegung, ein Spannungsgefühl sowie Schwierigkeiten beim Öffnen des Mundes sind natürliche Symptome, die nach dem Eingriff auftreten können. (Die Schmerzintensität kann von Person zu Person variieren.)
  • Nach Fadenliftingbehandlungen an Stirn und Augenlidern können die behandelten Bereiche vorübergehend asymmetrisch wirken oder die äußeren bzw. inneren Augenwinkel angehoben erscheinen.

[Informationen zum Heilungsverlauf]

Innerhalb des ersten Monats nach dem Eingriff lässt sich der Verlauf nicht zuverlässig beurteilen. Sollten 1–2 Monate nach dem Eingriff Beschwerden bestehen, können Sie für eine Beratung bei Ihrer behandelnden Ärztin/Ihrem behandelnden Arzt in die Klinik kommen. Wenn Sie zusätzliche Resultate wünschen oder subjektiv mit dem Ergebnis unzufrieden sind, können für weitere Behandlungen zusätzliche Kosten anfallen.